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Die Sozialstation öffnete ihre Türen
Zum ersten Mal seit langer Zeit präsentierte sich die Kirchliche Sozialstation „Unterer Neckar“ am 14. Juni 2008 der
Öffentlichkeit bei einem „Tag der offenen Tür“ verbunden mit einem Hoffest.
Es gab viele neue Eindrücke: Beim Blick in die
Büroräume der Sozialstation war mancher Besucher über die Mitarbeiter-Foto-Wand sichtlich erstaunt. Alle aktuell 78 beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozialstation waren abgebildet
– eingeteilt in die verschiedenen Bereiche Pflege, Hauswirtschaft, Sozialarbeit und Verwaltung.
Zeit für Kurzvorträge Im Sitzungs-/Schulungsraum stellten einzelne
MitarbeiterInnen nacheinander die verschiedenen Angebote der Sozialstation vor, angefangen mit einem Kurzvortrag von Birgit Haltrich (IAV-Stelle) über deren Sozialarbeit in Ladenburg und Ilvesheim. Es
folgten weitere Vorträge zur Beratung über behinderten- und seniorengerechte Wohnraumanpassung (Karla Schreiber) und „Betreutes Wohnen. Zuhause.“ (Gudrun Edinger-Harbarth) als eine mögliche
Alternative zu einem Umzug in eine Betreute Senioren-Wohnanlage.
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Frau Edinger-Harbarth erklärt Besuchern das Angebot “Betreutes Wohnen. Zuhause.”
Information zu Hauskranken-Pflegekurse... Schwester Barbara Ruffmann und Ruth Herold warben für die Teilnahme an einem Hauskranken-
Pflegekurs, um sich für die Pflege eines kranken oder pflegebedürftigen Angehörigen zu qualifizieren.
...und Gesprächskreis...
Schwester Christiane Gries machte auf ihren Gesprächskreis für pflegende Angehörige aufmerksam, der einmal monatlich stattfindet. Er dient der Entlastung der pflegenden Angehörigen, zur Information
und dem Austausch von Betroffenen.
... sowie Dementen-Betreuung Schwester Beata Kluz und Isabella Glaser sprachen von ihren Erfahrungen mit den seit April diesen
Jahres angelaufenen Dementen-Betreuungsgruppen in Ladenburg und Heddesheim. Dabei werden sie von ehrenamtlichen HelferInnen unterstützt.
Kulinarische Genüsse
Im Hof der Sozialstation konnten sich die Gäste bei frühlingsmilden Temperaturen an heißen Würstchen, Brezel und Brötchen bedienen. Für den süßen Gaumen gab es Kaffee und von den
MitarbeiterInnen selbst gebackenen Kuchen.
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Die Gäste lauschen den Klängen...
Mit Musik durch den Tag Am Nachmittag unterhielten die Rosengarten-Musikanten die Besucher. Eine Tombola, deren 100
Preise überwiegend von den MitarbeiterInnen gestiftet waren und deren Erlös den Dementen- Betreuungsgruppen zu Gute kommen soll, trugen ebenso zur Unterhaltung bei. Wer würde ein
Fitness-Gerät, wer eine Kaffeemaschine oder einen elektrischen Tischgrill gewinnen?
...der Rosengarten-Musikanten
Ein herzliches Wiedersehen Dieser Tag wurde auch gleichzeitig genutzt, um ehemalige sich im Ruhestand befindliche
MitarbeiterInnen und aus dem Vorstand ausgeschiedene Vereinsvorstände einzuladen. So war u. a. auch Schwester Hannelore Beuschel, die ab der Gründung der Sozialstation 22 Jahre diese geleitet
hatte, aus Schopfheim angereist. Und der ehemalige Vorsitzende Gerhard Herkel konnte sich mit seinen ehemaligen Vorstandskollegen Pfarrer i. R. Manfred Diegel aus Gernsbach und Rainer Wolf
über die mittlerweile stattgefundene Weiterentwicklung der Sozialstation austauschen.
Großer Anklang und gute Resonanz
Am Ende konnten über 100 Besucher gezählt werden. Darunter auch Bürgermeister Rainer Ziegler, einige Stadträte sowie Altbürgermeister Schulz. Über 20 Mitarbeiterinnen, die diesen Tag mit
gestaltet hatten, waren am Ende der Veranstaltung über die Resonanz sehr zufrieden.
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