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Fast wie zu Weihnachten...
...fühlten sich Sr. Ulrike Jung-Hagendorn und Geschäftsführer Jörg Mütsch, als ihnen Anfang Dezember Werner Molitor – im Auftrag der
Anne-Marie und Walter Molitor-Stiftung – einen nagelneuen Kleinwagen als Spende übergab.
Molitor-Stiftung spendet bereits zum zweiten mal ein Auto Es ist bereits das zweite
Fahrzeug im 38 Autos umfassenden Fuhrpark der Sozialstation, dessen Anschaffung komplett durch die Stiftung finanziert wurde. Werner Molitor, Neffe des verstorbenen Stifter-Ehepaares, freute sich, dass
mit der Anschaffung eines notwendigen Gebrauchsgegenstandes für die Seniorenarbeit das erklärte Ziel der Stiftung umgesetzt werden konnte.
Autos im täglichen Einsatz Auch
bei den Mitarbeitern der Sozialstation ist die Freude groß, sind doch einige der Fahrzeuge mittlerweile über 10 Jahre alt und durch den täglichen Einsatz entsprechend verbraucht. So konnte nun eines
dieser Fahrzeuge ausgetauscht werden. Immerhin war das alte Fahrzeug noch ohne Servolenkung und damit schwer ein- und auszuparken, was bei den oftmals bis zu 12 Hausbesuchen bei einer Vormittagstour
einer Pflegekraft einige körperliche Anstrengung abverlangt.
Neues Erscheinungsbild Gleichzeitig erhielt der Neuwagen gegenüber den bisherigen Dienstfahrzeugen eine neue Beschriftung. Zukünftig werden die neuen
Autos nicht nur den Namen der Sozialstation tragen, sondern auch die Telefonnummer und ein mittlerweile auf vielen Publikationen der Sozialstation verwendetes Piktogramm. Das neue auffälligere Design des
Fahrzeugs reiht sich so in das aktuelle Erscheinungsbild der Sozialstation bestens ein. Natürlich sind die Autos der Sozialstation weiterhin
gelb, wie sie es schon seit der Gründung der Einrichtung sind. (Foto: Sturm)
Stiftern und Spendern sei Dank
Verbunden mit dem Dank an die Molitor-Stiftung sei auch allen anderen Spendern wie Handarbeitsgruppen, Näh- und Bastelkreisen, sonstigen Personengruppen und einzelnen Personen
gedankt. Durch die Bereitstellung des Verkaufserlöses selbst gefertigter Waren oder die Spende anlässlich eines persönlichen Ereignisses beweisen sie immer wieder ihre Verbundenheit mit der
Arbeit der Sozialstation und den von ihr versorgten Menschen.
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